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   H. Großeschmidt - Das temperierte Haus
      Das temperierte Haus - Inhaltsverzeichnis

    BAYERISCHES LANDESAMT FÜR DENKMALPFLEGE
LANDESSTELLE FÜR DIE NICHTSTAATLICHEN MUSEEN

Alter Hof
280331 MÜNCHEN

Henning Großeschmidt, Ltd. Restaurator
Referat: Klima, Bauphysik
Telefon: 089 - 210 140 23
E-Mail: henning.grosseschmidt@blfd.bayern.de
6/2004



Das temperierte Haus: Sanierte Architektur - Behagliche Räume - "Großvitrine"


Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung: Temperieren statt "Heizen - Dämmen - Feuchtesanieren - Klimatisieren"
Einleitung: Der Bedarf an alternativer Wärmeverteilung ist evident
1. Langzeiterfahrung mit Wandsockelbeheizung
1.1 Wandsockelbeheizung senkt Kosten für Feuchtesanierung und Klimastabilisierung
1.2 Wandsockelbeheizung schafft durch "Strahlungsklima" zugleich konservatorisch und physiologisch günstige Raumverhältnisse
1.2.1 "Luftheizung" schafft konservatorisch absurde Raumverhältnisse
1.2.2 Strahlungsklima: Konservatorische Vorteile
1.2.3 Strahlungsklima: Physiologische Vorteile
1.2.3.1 Physiologische Relevanz der Raumlufttemperatur
1.2.4 "Luftheizung" schafft physiologisch absurde Raumverhältnisse
1.2.5 Strahlungsklima schafft physiologisch sinnvolle Raumverhältnisse
1.3 Wandsockelbeheizung und Luftwechselkontrolle schaffen ein "Universal-Klima"
2. "ICOM-Richtlinien"
3. Alltagstaugliche Klima-Kriterien
3.1 Basisfunktion der Gebäudehülle
3.2 Gleitendes Raumklima als Planungsziel
3.2.1 Konservatorisches Ziel: Gleitende Änderung der Gleichgewichtsfeuchte
3.2.2 Konservatorisch sinnvolle Schwankungsbreite des Raumklimas
3.2.3 Gleitendes Raumklima als Planungsziel
4. Keine international gültigen Standard-Klimawerte möglich
4.1 Bauteilfeuchte und Art der Wärmeverteilung
4.2 Relative Raumluftfeuchte und Art der Wärmeverteilung
4.3 U-Wert (k-Wert) und Bauteilfeuchte
4.3.1 Kapillarkondensat und Wasserstoffbrücke
4.3.2 Schadsalz-Inaktivierung
4.3.3 Kapillartaupunkt und Mollier-h,x-Diagramm
4.3.4 Fehleinschätzung der örtlichen Gleichgewichtsfeuchte im Winter
4.3.5 Fehleinschätzung des Einflusses der Materialfeuchte auf die Wärmeverluste
5. Klimavorgaben aus der Praxis
5.1 Räume ohne längeren Personenaufenthalt
5.2 Räume mit ständigem Personenaufenthalt
6. Minimale Klima- und Heiztechnik
6.1 Lichtschutz
6.2 Lüftung
6.2.1 Luftbe- und -entfeuchtung
6.3 Raumbeheizung
6.3.1 Ziel der Temperierung: Die Temperatur der Wandoberfläche, nicht die der Raumluft
6.3.2 Rohrmontage, Einputzen der Rohre
6.3.3 Rohrpositionen
6.3.4 Zusatzheizkörper?
6.3.5 Trägheit der Temperierung?
6.3.6 Regelung
6.3.6.1 Absenkbetrieb im Massivbau
6.3.7. Planung von Temperieranlagen
6.3.7.1 Strahlungsheizung: Wärmeabgabe
6.3.7.2 Thermografien
6.3.7.3 Emissionszahlen
6.3.7.4 Transmissionswärmebedarf
6.3.7.5 Lüftungswärmebedarf
6.3.7.6 Fazit für Rohranordnung und Betriebsweise
6.3.7.7 Jahresheizwärmebedarf
7. Großbeispiel für Minimalanlage
8. Vergleich Temperierung/Vollklimaanlage
9. DIN-Normen/Regeln der Technik/Stand der Technik/Vereinbarungen im Bauvertrag
10. Zusammenfassung


Quelle: Jurahaus-Verein, mit freundlicher Genehmigung des Verfassers 10.05.2006