| Beratung und Information |
| H. Großeschmidt - Das temperierte Haus |
| Das temperierte Haus - Ergänzungen |
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Vorspann
Die PDF enthält einen Beitrag aus dem Buch: Klima in Museen und historischen Gebäuden: Die Temperierung (s. Buchexposé in der Anlage). Er stellt die deutsche Langfassung eines Artikels dar, der das Verfahren der "Temperierung", also die Beheizung und die Feuchtesanierung bzw. den Feuchteschutz von Alt- und Neubauten und die Klimastabilisierung in Museen mittels Sockelheizrohren, ausführlich beschreibt. Errata: S. 4, letzter Absatz, Ende Zeile 4, umkehren: "Normal- statt Sanierputz …" (nicht: "Sanier- statt Normalputz …" S. 41, oben (überschriebener Text): zu kurzfristiger Reaktion des Reglers. Dies gilt entsprechend umgekehrt für den Fall, wenn die Außentemperatur plötzlich abfällt. Die allgemein angenommene Trägheit der direkten Bauteilbeheizung beschränkt sich also auf die Fälle, wo auf Energie- einsparung zielender instationärer Betrieb, z. B. zeitweises Abstellen oder Nacht- und Wochenendabsenkung den Vorteil von Speichergewinnen aufhebt. S. 43, 2. Zeile, ergänze [9] nach: "Im o. a. Lehrbuch…" ([9] = Recknagel, Sprenger, Hönmann: Heizung + Klimatechnik. s. "Literaturangaben") S. 45, letzter Absatz, 3. Zeile: "…Bedarf pro m2..." (statt m3). Quelle: Jurahaus-Verein, mit freundlicher Genehmigung des Verfassers 10.05.2006 |